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Alle historischen
Themen können auch unter https://hsf-ffm.de/archiv
auf der HSF-Webseite aufgerufen werden.
Auf dieser Seite entstammen nicht explizit gekennzeichnete Fotos dem Archiv des Frankfurter Verkehrsmuseums! |
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| Ein K-Wagenzug mit Tw 125 in der Goethestraße erreichte Mitte der 60er Jahre auf seinem Weg nach Rödelheim den Opernplatz |
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| 1961:
Präsentation der neuen MAN Metrobusse am Römer / Arbeits-Tw
2025 (Baureihe V) war um 1970 in Oberursel unterwegs |
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O-Bus der Offenbacher Linie 1 biegt 1960 vom Hauptbahnhof zur Waldstraße ab
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Tw 347 Linie 6, Endstation Palmengarten
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Der Charakter der
Hanauer Landstraße wurde in den letzten 80 Jahren total verändert, von
ehemals gemischter Bebauung hin zu einer reinen Gewerbestraße. Der
4-spurige Ausbau mit separater Straßenbahntrasse erfolgte erst ab 1963.
Davor war die Straße über zweispurig. Die Hafenbahn kreuzte ebenerdig,
die Kreuzung verschwand 1964 unter der langen Brücke zwischen der
Diesel- und heutigen Hugo-Junkers-Straße. Von dort bis Mainkur verlief
die Straßenbahn in der linken Seitenlage. Auf dem Foto von 1952 mit Zug
der Linie 14 sieht man den früheren Zustand. Das einzige, erhaltene
Gebäude ist die Cassella Verwaltungs rechts hinten. |
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Der Vorserien-Triebwagen 201 wurde vorzugsweise auf der Linie 25 (bis 1971 noch Linie 5) eingesetzt, so auch an
dem Tag als 1972 dieses Foto entstand. Hier kam er von Eckenheim und bog gerade in die Glauburgstraße ein. |
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| K
119 am Bhf. Rödelheim, hier noch eingleisig |
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Der L 203 erreichte 1974 mit ka-Bw von Bergen kommend die Leonhardsgasse. |
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So sah es während des Ausbaus der Anschlussstrecke vom Dornbusch
bis Heddernheim im Juni 1968 an der
Fritz-Tarnow-Straße aus.
An dem Tag als Wilfried Methfessel den Auslöser drückte,
waren Gleise und Fahrleitungen bereits fertig, ebenso die
Fahrbahn für den Kraftverkehr Richtung Innenstadt, die jedoch damals
dem Verkehr Richtung Norden diente, der Verkehr Rtg. City war über
Ginnheim umgeleitet. Es fehlten noch die zweite Zweite Fahrbahn und die Bahnsteige.
Wie auch an anderen Haltestellen
wurden asphaltgedeckte, provisorische "Bahnsteige"
mittels Holzbohlen angelegt,
seitlich durch Holzgeländer oder Metallzäune begrenzt. Man benötigte schon einige Fantasie sich vorzustellen wie die
Strecke innerhalb der vier verbleibenden zwölf Wochen bis zur
Eröffnung am 04. Oktober 1968 jemals fertig werden
sollte!
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