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  14.01.2018: Neu auf der ersten Seite "Historische Fahrpläne ist eine Abfahrzeitentafel von 1924.
  07.01.2018 Neu auf der Tarifseite: Der ab Sommer 1929 gültige Straßenbahn- und Omnibustarif.

Wie vielleicht an den Bildern zu erkennen ist, widmet diese Webseite sich der Historie der Frankfurter Straßenbahn, in erster Linie der Strecken- und Liniengeschichte. Bis um 2000 gab es darüber kaum hinreichende Informationen - diesem Manko sollte hiermit abgeholfen sein. Interessierten wünsche ich viel Spaß beim Stöbern in der  Frankfurter ÖPNV-Geschichte!

 

Einst für die "Milchmädchenlinie"
6A verlegte, jedoch nie benutzte
Gleise in der Trierischen Gasse
Oben: Pt 746 im Juni 1986, Mendelssohnstraße/
Haltestelle Kettenhofweg auf Linie 19 in
Fahrtrichtung Niederrad (Haardtwaldplatz)
 
Unten: Gleiche Haltestelle in der
Gegenrichtung, 25 Jahre früher.
J-Tw 578
auf Verstärkerlinie 1E

  Lv-Wagen 208 auf der Taunusbahnlinie 25 an der Endhaltestelle Goetheplatz Ende 1957. Die Taunusbahnlinien 24 / 25 endeten hier von 1954 bis 1967, wofür diese Gleise eigens verlegt wurden. Bis 1953 kreuzte die Tram den Platz  nur in Ost-West-Richtung von der Goethestraße zur Hauptwache via  Steinweg.

Die Wende an dieser Endstelle war Fahrziel abhängig. Die Taunuslinien wendeten gegen den Uhrzeigersinn ab der Schillerstraße über Biebergasse, über Roßmarkt - Hauptwache zurück. Gegenläufig wendeten Züge anderer Richtungen, so. die 21 von 1954 - 1957 oder die 4 ab 1960. Die rechte Haltestelle wurde dennoch seltener angefahren als die linke.

1967 wurde hier ein 3. Gleis verlegt und der Verkehr von der Hauptwache abgezogen. Mit Rücknahme des Tramverkehrs aus der City verschwand das 3. Gleis und der Rest 1986.

1963 wurden von DÜWAG außer der 2. Serie von 15 M-Wagen und 12 m-Beiwagen auch die bestellten Doppelgelenkwagen der Reihe N ausgeliefert, deren erste die M-Tw auf Linie ablösten. Nachdem alle Kurse der 1 bestückt waren, kamen die nächsten auf anderen hoch belasteten Strecken zu Probeeinsätzen.
Auch im Februar 1964 war dies noch der Fall, Anlass für dieses Foto vom Weißen Stein. In der früheren Schleife stand Tw 822, das Gleis vorne zweigte zur Wagenhalle ab die hinter dem Fotografen lag. Normal wendeten hier keine Züge der 24, möglicherweise war für Testzwecke ein Extra-Zug eingelegt worden.
Trotz Endstation am Goetheplatz zeigte das Zielschild "Hauptwache" an, wahrscheinlich fehlte ein passendes Schild. Die Haltestelle Richtung Innenstadt verlässt gerade ein H-Wagenzug, das Haus links an der Ecke zur Kurhessenstraße fiel 1967 der Verbeiterung der Eschersheimer zum Opfer.

 

 

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